Wechseljahrestherapeutin

Hormontherapie?

Hormontherapien gegen die Beschwerden der Wechseljahre können zur Gehirnschrumpfung führen. Ein Ergebnis der Wake Forest University Baptist Medical Center.

Das Max Plank Inistitut hat herausgefunden: Adipositas lässt Gehirn schneller altern – Übergewicht verringert Vernetzung zwischen Hirnregionen.

12. Dezember 2017. Experten raten Frauen von Hormonen in den Wechseljahren ab. Gelesen und von Herrn Werner Bartens in der Süddeutschen Zeitung sehr gut beleuchtet.Im Fachmagazin JAMA zeigen Ärzte und Wissenschaftler in mehreren Fachartiklen, das die Nachteile der Hormongabe größer sind als die Vorteile. War alles schon mal da. 2002 WHI Studie.

Das Wort Hormone stammt aus dem Griechischen = Hormao ( Antreiben) und es wird etwas in unserem Körper angetrieben.
Die Hormone begleiten uns bis zu unserem letzten Atemzug.

Sei es beim Essen – Schlafen- Sex -Wachstum oder bei unserer Verdauung

Hormone bewahren uns Frauen vor dem Tal der Depressionen und der Traurigkeit. Falten haben keine Chance wenn wir Frauen brav Hormone schlucken.

Am besten schlucken noch bevor die Wechseljahre überhaupt in Sicht sind und das bis an unser Lebensende.

Wir Frauen wären ja dumm wenn wir auf diesen Jungbrunnen verzichten würden.

Gefährlich oder bedenklich können sie ja wohl nicht sein,
werden die Hormone doch von Ärztinnen und Ärzte verordent und die Dame des Hauses nimmt sie doch selber.

Und einen sehr lukrativen Markt aufgeben, wer möchte darauf verzichten. 500 Millionen Euro für Hormonpräparate im Jahr umsetzen, das hat doch was!

Und Ärzte sich wohlmöglich irren, unmöglich!
Doch Sie können!

Die Risiken einer Hormontherapie!
Umfangreiche, amerikanische und englische Studien haben bewiesen was einige Experten auch in Deutschland schon lange vermuteten.Die Hormonzuführung in den Wechseljahren einer Frau haben Nebenwirkungen, die ihren Nutzen klar und deutlich übersteigen.

Erst im Frühjahr 2017 hatte eine Übersichtsarbeit der Cochrane-Initiative, die für besonders gründliche Analysen aller verfügbaren Daten bekannt sind, diese Befunde weitgehend bestätigt. In absoluten Zahlen zeigte sich, dass bei Frauen, die ein Jahr oder länger Hormone nehmen, das Risiko für einen Herzinfarkt von zwei pro tausend auf drei bis sieben pro tausend ansteigt, jenes für eine Thrombose von zwei pro tausend auf vier bis elf pro tausend. Bei einer längeren Hormoneinnahme steigt auch das Risiko für Schlaganfall, Brustkrebs, Gallenleiden und Lungenkrebs. Bei Frauen jenseits der 65 kommt es unter jenen, die Hormone nehmen, häufiger zur Demenz. Quelle Süddeutsche Zeitung

Hormonspeicheltest?
Im Zusammenhang bei Wecheljahresbeschwerden ist diese Methode praktisch wertlos und höchst umstritten.

Krebs durch Hormon- Ersatz!
Pfizer muss zahlen. Nicht über Risiken informiert
US- Gericht sieht Informationspflicht über Risiken der Medikamente
verletzt. 10.000 weitere Verfahren gegen Pharmariesen anhängig.
Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer wurde von einem Gericht
in Philadelphia zur Zahlung von Geldstrafen an Krebspatentinnen verurteilt.
Quelle pte
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Überholt ist die bis noch vor kurzem vertretene Ansicht, dass Hormone Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
Hormone erhöhen bei gesunden Frauen das Risiko an einer Thrombose, einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt zu erkranken.

Außerdem besteht ein stark erhöhtes Risiko an Brustkrebs zu erkranken, das mit der Länge der Einnahmedauer steigt.
Es ist bewiesen, immer mehr Frauen erkranken heute an Brustkrebs

Die Frage, wann sollen Hormone bei einer Frau in den Wechseljahren eingesetzt werden? Hier gilt der Grundsatz: Hormone so kurz und so wenig wie möglich!

Beschwerden in den Wechseljahren verlaufen in Phasen:
Sie sind mal stärker mal schwächer ausgeprägt und klingen wenn der Körper sein Hormongleichgewicht mit ca. 52 bis 58 Jahren gefunden hat, von selbst ab.

Wenn Frauen erfahren unter welchem immensen Tierleid Hormone hergestellt werden, schwindet hier die Nachfrage.

Östrogengewinnung aus Stuten-Urin.
Circa 75 000 tragende Stuten werden in engen Ständern in den PMU Farmen in Kanada und den USA gefangen gehalten.
Stute mit Fohlen

Ärzte sind heute vorsichtiger geworden. Die Häufigkeit der Verordnungen ist erheblich zurückgegangen