Wechseljahrestherapeutin

Betriebliche Gesundheitstage-mit Biss.

Krankheiten vermeiden, Gesundheit erhalten.

Gesundheitstage sollen Spass machen und motivieren.

Einen Gesundheitstag zu organisieren und so zu gestalten das viele Mitarbeiter und Beschäftigte mitmachen ist machbar.
Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Planung eines Gesundheitstages mit ein. Welche Themen interessieren Ihre Mitarbeiter. Erstellen Sie einen Fragenkatalog.

  • Gezielte Workshops aus Angeboten wie Meditation und Yoga, die Entspannung, Ruhe und geschmeidige Muskulatur vertiefen,
    sind sehr beliebt und können in einem Jahresprogramm im Betrieb weiter gefördert werden.
  • Ein Entspannungsprogramm für Menschen die langsame Bewegungen lieben.Qi-Gong oder Tai-Chi sollte im Angebot nicht fehlen.
  • Ein Angebot der Freizeitgestaltung zum Beispiel ein Kicker Tunier fördert den Team-Geist
  • Schlaganfall-Risiko Check ist sehr wichtig. An Ort und Stelle im geschützten Raum werden Blutdruck, Cholesterin und Zuckerwerte gemessen.
  • Entspannung to Go. Massage Mobil ist auch eine feine Sache.
  • Auch dürfen kleine Leckerein nicht fehlen, sonst macht alles keinen Spaß. Selbstgebackene Waffeln sind ein Highlight.
  • Eine Teeverköstigung sowie grüne Smoothies machen munter.
  • Selbst Hautpflegeprodukte und die Kräfte aus der Natur sollten bei einem Gesundheitstag nicht fehlen. Gerne stellen sich Apotheken mit ihrem Wissen vor Ort zur Verfügung.
  • Ein Bewegungsprogramm mit Musik ist eine tolle Erfahrung und fördert den Teamgeist.
  • Spannende Vorträge dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zum Beispiel: Unser Leben ein Schnellkochtopf? Mit Annemarie von Gradowski. Möchten Sie Ihren betrieblichen Gesundheitstag mit meinen Vorträgen bereichern? Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot.

Denn ohne Gesundheit ist alles nichts.

Ziel eines betrieblichen Gesundheitstages ist, die Umgebung in der wir leben und arbeiten, so zu gestalten, dass sie die Gesundheit unterstützt.

Das heißt nicht nur, Risikofaktoren einzudämmen und Krankheiten zu verhindern, sondern auch die individuellen Ressourcen und ein gesundheitsbewusstes Handeln zu unterstützen, damit der Mensch selbst seine Gesundheit in die eigenen Hände nimmt.

  • Das heißt: Der Feierabend ist zum feiern da.
  • Die Zeit vor dem Computer oder Fernseher zu begrenzen, wir starren schon in der Arbeit genug auf den Bildschirm
  • Ein Spaziergang im Grünen wirkt Wunder um runterzukommen
  • Einfach mal etwas liegen lassen
  • Einfach mal NICHTS tun
  • Einem lieben Menschen eine Freude machen
  • Zeit haben für die Partnerin/ Partner und für die Familie

Etwas loslassen zu können!
Zwei Mönche waren auf der Wanderschaft.Eines Tage kamen sie an einen Fluss. Dort stand eine junge Frau mit wunderschönen Kleidern. Offenbar wollte sie über den Fluss, doch da das Wasser sehr tief war, konnte sie den Fluss nicht durchqueren,ohne ihre Kleider zu beschädigen.

Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Flussseite setzte er sie trocken ab.

Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzen die beiden ihre Wanderung fort.

Nach einer Stunde fing der eine Mönch an, den anderen zu kritisieren:“Du weißt schon, dass das, was du getan hast, nicht richtig war, nicht wahr? Du weißt, wir dürfen keinen nahen Kontakt mit Frauen haben. Wie konntest du nur gegen diese Regel verstoßen?“

Der Mönch, der die Frau durch den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen ruhig an. Dann antwortete er:“ Ich habe die Frau vor einer Stunde am Fluss abgesetzt-warum trägst du sie immer noch mit dir herum?“ Quelle unbekannt.

Möchten Sie Ihren betrieblichen Gesundheitstag mit meinen Angeboten bereichern? Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot.

Herzlichst

Annemarie von Gradowski

Zum guten Schluss: Stanislaw Tillich,vom 28. Mai 2008 bis zum 12. Dezember 2017 war er der dritte Ministerpräsident des Freistaates Sachsen,über die Chancen von älteren Arbeitnehmern: “ Ich bin sicher, dass die über 50-Jährigen nicht zum alten Eisen gehören. Wenn man sie richtig aufpoliert sind sie Edelstahl.“